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Sind wir glücklicher und zufriedener als wir dachten?

Burnout und Depression scheinen bereits zu unserem Alltag zu gehören - beruflich wie privat. Die meisten von uns kennen in ihrem Umfeld direkt Betroffene. Wie passt dies in unsere Wohlstandsgesellschaft? In diesen Kontext passt Jörg Blechs Buch "Die Psychofalle - wie die Seelenindustrie uns zu Patienten macht."

Er geht unter anderem der Frage nach, ob denn die heranwachsende Generation tatsächlich, die am stärksten von psychischen Krankheiten gefährdete sei, wie uns die Medien teilweise glauben lassen. Oder ist die Epidemie der psychischen Störungen ist ein Mythos?

Ein interessanter Artikel zu Weiterverfolgung:
Psychische Erkrankungen: Der Mythos vom Massenleiden
und seien Sie einfach glücklich und zufrieden - so gut Sie können.

Der rote Fisch - das neue Buch von Siegfried Bütefisch

  • Haben Sie mit Werbung, Kommunikation und Grafik-Design zu tun - z. B. als Kreativer oder als Auftraggeber von Kommunikationsdienstleistungen?
  • Ist es für Sie von Bedeutung, dass Ihre Werbung ankommt - sich also Investition und Aufwand rechnen?
  • Sind Sie jemand, der Gelesenes gerne in die Tat umsetzt und den Wert einer Lektüre an der praktischen Wirkung misst?

Dann sind Sie genau der Leser, für den wir dieses Buch schreiben (und ein potenzieller Workshopteilnehmer).

"Der rote Fisch" - 7 Lektionen für erfolgreiche Werbung und Kommunikation

"Der rote Fisch" ist Lehrbuch, Impulsgeber und Nachschlagewerk und zugleich eine unterhaltsam geschriebene Lektüre - mit dem Anspruch, wesentliche Aspekte für erfolgreiche Werbung und Kommunikation auf den Punkt zu bringen. Didaktisch gut konzipiert, gliedert sich das Buch in 7 Lektionen:

  1. Grundlagen der Kommunikation und Wahrnehmung
  2. Strategische Konzeption von Werbeaktivitäten
  3. Inhalt und "Zutaten" brauchen Qualität
  4. Das 1X1 guter Gestaltung bei Printmedien
  5. Internet und neue Medien verstehen
  6. Synergie von klassischer und moderner Werbung
  7. Netzwerken - Multiplikatoren und Unterstützer finden

"Der rote Fisch" erscheint ausschließlich als E-Book und ist damit preiswert, stets aktuell, und bietet die Möglichkeit auf interessante Verlinkungen. Der rote Fisch erscheint voraussichtlich im Spätherbst 2013.

Nachbemerkung zum Titel: Erfolgreiche Werbung hat Gemeinsamkeiten mit einem roten Fisch. "Der rote Fisch" fällt auf, er kann in die Tiefe tauchen, er hat den Mut auch gegen den Strom zu schwimmen und wagt den Sprung ...

EinsichT Prozess Nachtrag

Im letzten Artikel habe ich das EinsichT-Seminar von Dirk Rauh empfohlen. Aufgrund von Nachfragen möchte ich den EinsichT-Prozess noch etwas näher erklären. Im EinsichT-Prozess übernehmen wir die volle Verantwortung dafür, was wir aus einer Situation machen.

Was heißt Ärger im EinsichT Prozess

Wenn wir uns ärgern, dann stehen wir zu unserem Ärger und machen nicht einfach gute Mine zum bösen Spiel.

Wir sehen die Situation oder den anderen einfach als berechtigten Impuls Gefühle zu haben oder in der EinsichT-Prozess Sprache ausgedrückt "uns Gefühle zu machen" - gute oder schlechte. Aber wir sagen nicht, die Situation oder der andere ist zwingend verantwortlich für unseren Ärger.

Dabei sind wir ganz nah bei der alten griechischen Philosophie der Stoa:

Der Stoiker Epiktet sagte beispielsweise:

"Der Mensch muss unterscheiden lernen zwischen Dingen, die ganz in seiner Macht stehen, weil sie mit eigener Betätigung oder Unterlassung verbunden sind, z.B. Vorstellungen, Urteile, Begierden und Abneigungen, und Dingen, die nicht der eigenen Kontrolle wie Körpergestalt, Gesundheit, Ansehen, Ehre, Besitz und Tod. Der Königsweg zu Freiheit, Seelenruhe und stoischer Weisheit besteht darin, nur die Ersteren als Werte anzuerkennen, die anderen dagegen als sittlich gleichgültige Dinge anzusehen und sich nicht weiter damit zu befassen."

Wenn wir schon am "bösen Spiel" nichts ändern können, hilft es vielleicht mit mehr stoischer Ruhe unsere Emotionen beobachten - denn unsere Emotionen gehören auch zu den Dingen, die wir nicht immer im Griff haben (sollen und müssen!). Und irgendwann hat diese stoische Haltung doch Einfluss darauf wie wir auf Ärger reagieren.

Und die stoische Haltung heißt aber auch entschlossen auf ein böses Spiel zu reagieren, wenn wir daran etwas ändern können. Oder wenn unser Ärger etwas mit unseren grundsätzlichen Einstellungen zu tun hat, liegt in uns die Chance etwas zum verändern.

Stoisch heißt dabei auch sich nicht "einen Kopf" zu machen" wie andere reagieren, wenn man sich gegen "böses Spiel" wehrt. Denn das Ansehen, welches uns andere entgegenbringen - oder auch nicht - liegt meist nicht in unserem Einflussbereich. Eine stoische Haltung ist standhaft!
"
Dazu ein kleiner erklärender Text ...

EinsichT Orientierung - ein interessantes Seminarkonzept

Gerade wenn es um die Entwicklung von Mitarbeitern, Teams und Organisationen geht, stellen sich immer wieder Fragen wie:

Wie entsteht persönlicher Stress, wie wichtig sind mir die Bewertung anderer, was heißt richtig und falsch, wie weit bin ich authentisch, in welchen Bereichen hemme ich mich und weshalb, was sind die Wurzeln meiner Eigenmotivation, welches Bild mache ich mir über andere, u.ä.?

Darum geht es auch unter anderem auch in der EinsichT Seminarwoche. Und die EinsichT Orientierung gibt dazu ungewöhnliche und interessante Impulse.

Dirk Rauh hat die Wurzeln von EinsichT in den USA kennengelernt und weiterentwickelt.
Über Pfingsten habe ich das 7 tägige Seminar EinsichT im Beruf besucht und kann es nur weiterempfehlen.

Wider dem News-Wahn

Ein Aktuellbereich auf einer Homepage, der nicht gepflegt wird und hauptsächlich alte Beiträge enthält - das geht eigentlich überhaupt nicht.

Umso mehr gilt das, weil wir mit unserem anderen Standbein uns erfolgreich um die Kommunikations- und die Marketingdinge unserer Kunden kümmern.

Vielleicht denkt der Besucher, die Seite oder den Verantwortlichen geht es nicht mehr gut oder das Webprojekt schläft gerade ein oder die Google-Sichtbarkeit ist uns völlig egal.

Das trifft alles glücklicher Weise nicht zu:

Bei uns war der Grund ein anderer: Einerseits viel zu tun und deshalb andere Prioritäten, auf der anderen Seite keine Notwendigkeit gezielt etwas für diese Seite zu tun. Die Seite ist zwischenzeitlich ein Selbstläufer mit über 1300 durchschnittlichen Besuchern/pro Monat, die länger als 5 Minuten auf dieser Seite und den (alten!) Beiträgen verweilen - und das kuriose dabei, trotz einem Pflegeaufwand der gegen Null geht.

Zugegeben: Ein wenig schlechtes Gewissen haben wir dabei, so wenig Zeit in diese Seite zu investieren - deshalb wollen wir künftig wieder ein wenig aktiver werden.

Lassen Sie sich überraschen.

Weniger ist mehr und der Stresspegel sinkt...

...für manche, für viele? Wer sein Leben ausmistet muss sich nicht mit so vielen Dingen belasten. Welchen Weg Minimalisten gehen beschreibt folgender Artikel in Spiegel-Online.

Mir scheint, diese Lebensform recht städtisch. Wer ein altes Haus hat, manches repariert, im Garten arbeitet, Kinder und Haustiere hat, braucht gleich viel mehr Gegenstände, um seine Arbeit tun zu können. Und doch ist der Ansatz sicherlich gut: Nur die Dinge zu behalten, die man wirklich häufig braucht. Dinge, die Monate oder Jahre ungenützt bleiben dürfen/sollten einen verlassen.

Balance ohne Worte

Manche Bilder sagen mehr als tausend Worte. Gefunden in Spiegel online...

Wirtschaften In Balance - Menschlichkeit und gute Geschäfte

Ein Artikel im Manager-Magazin über Muhammad Yunus, den wir letztes Jahr in Berlin kennengelernt haben.

Übrigens machte die Grameen-Bank, von Muhammad Yunus gegründet, mit Mikrokrediten für Arme im Krisenjahr 2008 (7,6 Millionen Kunden in 83.000 Dörfern) ca.19 Millionen Dollar Gewinn - aber das Wichtigste dabei: die Allerärmsten bekommen und nutzen die Chance auf ein würdiges Leben ohne Armut. Und das nicht durch Hilfprogramme, sondern ein Geschäftsmodell!

Noch zum Abschluss ein Zitat von Muhammad Yunus:

"Ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet. Letztes Jahr sind nach dem Welternährungsbericht jeden Tag 100.000 Menschen an Hunger oder seinen unmittelbaren Folgen gestorben, alle 5 Sekunden ist ein Kind unter 10 Jahren verhungert. Und dies, obwohl die Weltlandwirtschaft schon heute - ohne Gentechnik, etc. - problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren könnte, wie derselbe Bericht feststellt. D. h., es gibt keinerlei Fatalität für die Massenzerstörung der Welt."

Zielorientierung und Kennzahlen ade?

Management von oben nach unten gehört auf den Müllhaufen der Geschichte, behauptet Niels Pfläging.

Er behauptet, Kennzahlendenken steht der notwendigen Flexibilität entgegen.

Beispielsweise verzichtet der Branchenprimus, die Drogeriemarktkette dm auf klassische Zielvorgaben für Mitarbeiter und Abteilungen. Mehr darüber in dem Artikel der faz.

Seminar für Vereinsverantwortliche

Der Veranstalter, der Eugen-Jaeckle-Gau, schreibt über die Veranstaltung:

_Weit über 200 Teilnehmer waren beim Seminartag, verbunden mit dem Chortag, des Eugen-Jaekle-Gaus am Samstag, den 27.03.2010 in der Musikschule in Steinheim anwesend. Die Veranstaltung, konzentrierte sich zum einen auf die Vereinsvorstände und zum anderen auf die Chorleiter.

Bei den Führungskräften der Vereine übernahm nach der Begrüßung von Sieger Götz der Referent Sigi Bütefisch sofort das Zepter. „Den Verein für die Zukunft fit machen" war das Hauptthema seines Referats. Wer nun dachte, dass die Veranstaltung ein Monolog des hervorragenden Sigi Bütefisch wird, wurde schnell eines besseren belehrt. Von Anfang an hat er die Teilnehmer aktiv und praxisbezogen in die Veranstaltung mit eingebunden.
Durch das 7-Felder-Prinzip wurden anhand einer Rundscheibe alle Probleme und Anliegen in der Vereinsführung behandelt. Von Ideen und Strukturen bis hin zu den Ressourcen, von der Entwicklung und dem Handeln, über die Kommunikation, bis hin zur Führung in den Vereinen selbst wurden alle Themen abgearbeitet. Und immer stand die aktive Mitarbeit der Anwesenden im Vordergrund. Sie konnten sich mit ihren persönlichen Erfahrungen aus ihrem Vereinsleben mit einbringen. Die Anwesenden bedankten sich bei Sigi Bütefisch am Schluss mit einem super Applaus. Dank seiner lockeren, aber doch fachlich kompetenten Art, war dieser Programmpunkt eine Bereicherung und eine Lehrstunde für alle die teilgenommen haben. Man war sich sofort einig, dass eine solche Veranstaltung in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden sollte_