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Weniger ist mehr und der Stresspegel sinkt...

...für manche, für viele? Wer sein Leben ausmisitet muss sich nicht mit so vielen Dingen belasten. Welchen Weg Minimalisten gehen beschreibt folgender Artikel in Spiegel-Online.

Mir scheint, diese Lebensform recht städtisch. Wer ein altes Haus hat, manches repariert, im Garten arbeitet, Kinder und Haustiere hat braucht gleich viel mehr Gegenstände um seine Arbeit tun zu können. Und doch ist der Ansatz sicherlich gut: Nur die Dinge zu behalten, die man wirklich häufig braucht. Dinge, die Monate oder Jahre ungenützt bleiben dürfen/sollten einen verlassen.

Balance ohne Worte

Manche Bilder sagen mehr als tausend Worte. Gefunden in Spiegel online...

Weihnachtliches aus dem hohen Norden

Ein wunderbarer Film

Weihnachtsrätsel

Lösungen suchen und finden, um Menschen in Beziehungen zu bringen - das macht Unternehmen erfolgreich und wir können deshalb damit unsere "Brötchen" verdienen.

So steht die Tradition unsere Weihnachts- und Neujahrsgrüße mit einem Rätsel und einer Lösungssuche zu verbinden in Zusammenhang mit unserer Arbeit. Dieses Jahr ist die Lösung einfach, aber durchaus verblüffend.

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Rätseln, um des Rätselns Willen, macht vielen Spaß, aber die Meisten suchen Lösungen, um etwas zu gewinnen.

Deshalb gibt es diesmal für die ersten 3 Einsender unser neu erschienenes Buch Erfolg-in-Balance. Aber auch alle anderen gehen nicht leer aus und bekommen ein E-Book mit Tipps wie Sie Ihre Kommunikation in Sprache und Wort verbessern können. Z. B.:

"Mit gewöhnlichen Wörtern Ungewöhnliches zu sagen steht für Qualität und Verständlichkeit der Kommunikation."

Wirtschaften In Balance - Menschlichkeit und gute Geschäfte

Ein Artikel im Manager-Magazin über Muhammad Yunus, den wir letztes Jahr in Berlin kennengelernt haben.

Übrigens machte die Grameen-Bank, von Muhammad Yunus gegründet, mit Mikrokrediten für Arme im Krisenjahr 2008 (7,6 Millionen Kunden in 83.000 Dörfern) ca.19 Millionen Dollar Gewinn - aber das Wichtigste dabei: die Allerärmsten bekommen und nutzen die Chance auf ein würdiges Leben ohne Armut. Und das nicht durch Hilfprogramme, sondern ein Geschäftsmodell!

Noch zum Abschluss ein Zitat von Muhammad Yunus:

"Ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet. Letztes Jahr sind nach dem Welternährungsbericht jeden Tag 100.000 Menschen an Hunger oder seinen unmittelbaren Folgen gestorben, alle 5 Sekunden ist ein Kind unter 10 Jahren verhungert. Und dies, obwohl die Weltlandwirtschaft schon heute - ohne Gentechnik, etc. - problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren könnte, wie derselbe Bericht feststellt. D. h., es gibt keinerlei Fatalität für die Massenzerstörung der Welt."

Zielorientierung und Kennzahlen ade?

Management von oben nach unten gehört auf den Müllhaufen der Geschichte, behauptet Niels Pfläging.

Er behauptet, Kennzahlendenken steht der notwendigen Flexibilität entgegen.

Beispielsweise verzichtet der Branchenprimus, die Drogeriemarktkette dm auf klassische Zielvorgaben für Mitarbeiter und Abteilungen. Mehr darüber in dem Artikel der faz.

Seminar für Vereinsverantwortliche

Der Veranstalter, der Eugen-Jaeckle-Gau, schreibt über die Veranstaltung:

_Weit über 200 Teilnehmer waren beim Seminartag, verbunden mit dem Chortag, des Eugen-Jaekle-Gaus am Samstag, den 27.03.2010 in der Musikschule in Steinheim anwesend. Die Veranstaltung, konzentrierte sich zum einen auf die Vereinsvorstände und zum anderen auf die Chorleiter.

Bei den Führungskräften der Vereine übernahm nach der Begrüßung von Sieger Götz der Referent Sigi Bütefisch sofort das Zepter. „Den Verein für die Zukunft fit machen" war das Hauptthema seines Referats. Wer nun dachte, dass die Veranstaltung ein Monolog des hervorragenden Sigi Bütefisch wird, wurde schnell eines besseren belehrt. Von Anfang an hat er die Teilnehmer aktiv und praxisbezogen in die Veranstaltung mit eingebunden.
Durch das 7-Felder-Prinzip wurden anhand einer Rundscheibe alle Probleme und Anliegen in der Vereinsführung behandelt. Von Ideen und Strukturen bis hin zu den Ressourcen, von der Entwicklung und dem Handeln, über die Kommunikation, bis hin zur Führung in den Vereinen selbst wurden alle Themen abgearbeitet. Und immer stand die aktive Mitarbeit der Anwesenden im Vordergrund. Sie konnten sich mit ihren persönlichen Erfahrungen aus ihrem Vereinsleben mit einbringen. Die Anwesenden bedankten sich bei Sigi Bütefisch am Schluss mit einem super Applaus. Dank seiner lockeren, aber doch fachlich kompetenten Art, war dieser Programmpunkt eine Bereicherung und eine Lehrstunde für alle die teilgenommen haben. Man war sich sofort einig, dass eine solche Veranstaltung in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden sollte_

Wie können Ärzte vom 7-Felder-Prinzip profitieren

....wie kann die Team- und Kooperationsfähigkeit durch das Erkennen von persönlichen Stärken und Schwächen gestärkt werden. Eine Abendveranstaltung am 21.7. 2010 in der Gemeinschaftspraxis Dr. Wöhr / Dr. Bürkle in Plüderhausen.