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Datentsunami und persönliche Balance
Dazu habe ich kürzlich im Frischfisch-Blog einen Beitrag geschrieben.
Fazit: Es gibt Möglichkeiten, nicht im angespülten Datenmüll oder dem finalen Datentsunamis unterzugehen. Es ist nicht nötig, für seine Balance weit weg vom Datenmeer aufs immer kleinere Internetfreie Land zu ziehen...
Und wer noch richtige Argumente (das ist nicht ironisch gemeint!) sucht, um über die Gefahr des Internets mit zu diskutieren, sollte sich dieses Interview mit dem US-Soziologen Sennett auf Spiegel-Online nicht entgehen lassen.
18.01.2010 | Rubrik: Kommunikation | 0 Kommentare
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