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Spielerische Veränderung...

...ist nicht nur möglich, sondern oft der einfachere Weg. Welche Ideen könnte es geben, Menschen von der Rolltreppe auf die Steintreppe zu bringen? Ohne erhobenen Zeigefinger, ohne an die Gesundheit durch mehr mehr Bewegung zu appelieren?
Zugegeben, die Idee ist etwas aufwendig, aber das Ergebnis ist es wert - Menschen fangen an zu spielen - und haben garantiert ein merkwürdiges Erlebnis.
Gefunden bei Andreas Reisenbauer.

Mehr Dinge dieser Art gibt es direkt bei der Volkswageninitiative www.TheFunFactory.com

Bewahren und Verändern in Balance bringen

"Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren."

sagte Luther Burbank und bringt damit etwas Wichtiges auf den Punkt. Es kommt nicht darauf an, immer alles neu zu denken und damit unnötig Sicherheiten aufzugeben. Oft reicht es, Vorhandenes zu durchforsten und neu zu gewichten. Das bezieht sich sowohl auf materielle Dinge als auch auf die Welt der Ideen und Gedanken.

Überlegen Sie nun, was Sie heute neu gruppieren könnten, wie Sie bewahren und verändern in Balance bringen können.

Work-Life-Balance Berater ...

brauchen meist selbst einen! Diese, zugegeben etwas provokative These, erscheint plausibel, wenn man die Belastungsintensitäten verschiedener Berufsgruppen betrachtet. Gerade Trainer und Berater fühlen sich zunehmend sehr stark belastet. Burn-Out-Symptome sind bei Trainern ähnlich häufig wie bei Medizinern. Grundsätzlich gelten alle Berater- und Helferberufe als besonders stressauslösend.

Was genau löst den Stress aus?

  • Während Veranstaltungen ist eine hohe Präsenz gefordert - besonders dann, wenn Seminare und Workshops alleine durchgeführt werden.
  • Der Erwartungs- und Leistungsddruck steigt parallel zu den Einsparungen der Unternehmen im Trainings- und Beratungsbereich. Wer keine überdurchschnittlichen Leistungen "bringt" und sichtbare Ergebnisse erzielt, ist heutzutage schnell "weg vom Fenster".
  • Häufig fremde Umgebung, soziale Bindungen sind auf das Wochenende beschränkt.
  • Das Gelingen eines Workshops liegt nicht nur im eigenen Einflussbereich. Die Interaktionen der Gruppe sind nur begrenzt zu steuern. Gruppenprozesse haben immer eine unberechenbare Komponente

Es zeigt sich: Work-Life-Balance ist auch für Spezialisten dieses Themas leichter lehr- als lebbar. "Wasser predigen und Wein trinken" - dahinter steckt meist weniger bewusste Täuschungsabsicht als Überforderung. Ein ehrlicher Umgang mit eigenen Belastungsgrenzen hat sicherlich auch etwas Gutes: Es hält Trainer und Berater auf dem Boden, sorgt dafür nicht als überheblicher Besserwisser aufzutreten. Und häufig, kann nur der (schon einmal) selbst Betroffene genau die Impulse geben, die es anderen möglich machen, dass aus wohlklingender Theorie Praxis werden kann.

So eignet sich Erfolg in Balance als Ziel - nicht aber als bequemes Ruhekissen. Das Leben sorgt schon dafür, dass wir nicht allzu lange weich gepolstert auf dem Erreichten ausruhen können. Und wer etwas bewegen will, fühlt sich im Liegen sowieso nicht allzu lange wohl...

Erfolg in Balance - das 7-Felder Prinzip

Im Februar 2010 ist es soweit. Das Buch zu unserem Beratungsansatz mit den 7 Handlungsfeldern erscheint im Cornelsen Scriptor Verlag. Sie können dieses Buch direkt beim Cornelsen Verlag oder bei Amazon vorbestellen. Dem Buch ist das 7-Felder-Prinzip-Rad beigelegt.

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Als Leseprobe nun hier die Einleitung:

Was Sie von diesem Buch erwarten können und was nicht

Erfolg in Balance. Dieser Titel klingt nach Erfolgsratgeber. Unzählige Bücher zum Erfolg und den besten Weg dorthin sind geschrieben. Das Thema ernährt Berater, Trainer und Coaches; Seminare und Workshops zu diesem Thema faszinieren nicht nur Führungskräfte und die es werden wollen. Manche Erfolgsgurus füllen Messehallen
und nicht nur einer stürzt auf dem Erfolgsweg bis hinein in die Gefängniszelle.

Der Wunsch nach Erfolg, Glück, Gesundheit, Wohlstand, guten Beziehungen und manchem mehr ist menschlich. Wer wünscht sich nicht ein gutes Leben? Für wen wäre es nicht verführerisch, wenn ein Buch, eine Veranstaltung, ein Berater entscheidend dazu
beitragen könnten, mehr Erfolg zu haben? Und wäre es nicht das „Sahnehäubchen obenauf", wenn es Erfolg ohne Nebenwirkungen geben könnte? Ohne Stress und die Gefahr eines strapazierten Privatlebens. Wir möchten Sie jetzt gleich, hoffentlich erfolgreich, ent-täuschen (Täuschung = falsche Auffassung eines Sachverhalts). Erfolg
kann - wie nichts im Leben - nicht garantiert werden. Erfolg kann allen Versprechungen zum Trotz nicht gezielt herbeigedacht, herbeimeditiert, herbeivisualisiert, herbeigeredet, herbeigehandelt werden - denn auf viele Erfolgsfaktoren haben wir keinen Einfluss. Bei allen bekannten „Erfolgsgeheimnissen" wären wir sonst schon längst eine Welt der Erfolgreichen.

Erfolgsprinzipien, Erfolgsempfehlungen, Erfolgsmethoden können nur Impulse sein und können keine persönliche Erfahrungen und ein gelebtes Leben ersetzen. Dazu kommt, dass für jeden Menschen Erfolg etwas anderes bedeutet. Was für den einen wichtig und richtig ist, ist für den anderen unwichtig und falsch! Setzen wir noch eins drauf: Erfolg als Heilsversprechen enttäuscht, denn Erfolg ist kein Garant für Glück und Zufriedenheit.

Wie fühlen Sie sich nun? Wir behaupten, diese eventuelle Desillusionierung ist wichtig für Ihre Balance. Denn, wer vom Erfolg zuviel, zuwenig oder Unmögliches erwartet, gerät aus dem Gleichgewicht. Das gilt sowohl für Unternehmen, Organisationen, und Teams als auch für jeden einzelnen von uns. Das ist ein Grund, dieses Buch jetzt nicht aus der Hand zu legen. Der andere ist, dass es durchaus möglich ist, mehr Erfolg zu haben und sich dabei gut zu fühlen. Beispielsweise indem Sie die sieben Entwicklungsfelder ins Gleichgewicht bringen. Oder indem Sie etwas vom Bergsteigen lernen. Der Weg nach oben reizt und motiviert. Doch zweifelsohne kann der Weg zum Gipfel überfordern - auch Erfolgsmenschen und Erfolgsunternehmen können abstürzen. Es braucht die Balance zwischen Mut und Vorsicht, zwischen Intuition und klarem Kopf. Aber selbst bei bester Planung, Kondition, Ausrüstung und verlässlichen Begleitern bleiben Wetter, Lawinen, Steinschlag und andere Seilschaften unkalkulierbar. Bergsteiger empfinden deshalb auf dem Gipfel nicht nur Stolz, sondern auch Demut und Dankbarkeit. Das unterscheidet sie dann doch von manchem Aufsteiger in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Ebenfalls vergessen manche Erfolgreiche, was jeder Bergsteiger weiß: Nach dem Gipfelerfolg kommt der Abstieg. Niemand kann oben bleiben. Vor dem nächsten Gipfelerlebnis, vor dem nächsten Erfolg muss Mann/Frau* runterkommen.

„Runterkommen" heißt zugleich Innehalten, das Sammeln neuer Kräfte. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, braucht Balance auf allen Auf- und Abstiegen (siehe auch das Interview mit Hermi Lottersberger im achten Entwicklungsfeld). Er muss sich immer wieder aufmachen, denn von „nix kommt nix" - auch wenn manche Erfolgsscharlatane, manche „die-Treppe-Hinaufgefallene" oder manche in der Jet-Set-Szene eine andere Wahrheit vorgaukeln.

Packen Sie die hier vorgestellten Impulse und Gedanken in Ihren „Rucksack": Eine Grundausstattung, ein „Notfall-Set" für schnelle erste Hilfe, einige praktische neue Dinge. Vergessen Sie nicht spielerisch Leichtes und Unterhaltsames. Nehmen Sie nicht zuviel mit. Sie steigen so leichter und halten besser Ihre Balance - im Auf und Ab. Einen Spruch für Ihr „Erfolgs-Gipfelbuch" möchten wir Ihnen gleich mitgeben:

Wir sind weder all- noch ohnmächtig.

Viel Spaß beim Lesen wünschen Ihnen Siegfried Bütefisch und Viola Michaelis

Ein Zauberhafter Workshop im Frühjahr 2010

Zaubern sollte man/frau manchmal können. Um andere zu überzeugen, zum Lachen zu bringen und zum Staunen. Gut ist es, wenn man von den Besten lernen kann. Dieses besondere "Erfolg-in-Balance-Tagesseminars" wird zwischen Ende Februar, Anfang März 2010 im Großraum Stuttgart durchgeführt werden.

Sie können sich schon jetzt auf der Interessensliste eintragen (Mail an Sigi@buetefisch.de). Der Preis wird bei 110,- Euro liegen, inkl. Tagungsgetränke und Kaffepausen. Die genaue Ausschreibung erfolgt im Januar 2010.

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Mehr Balance ist möglich als man denkt...

...am Arbeitsplatz und Privat. Oft schränken uns weniger die wirklichen Umstände ein, als unsere Glaubenssätze darüber was möglich ist. Manchmal fehlt auch etwas Mut, in bestimmten Situationen Ja und in anderen Nein zu sagen. Was würde anders werden, wenn die Entscheidungsgrundlage öfter heißen würde: Tut mein Handeln mir, der anderen und der gesamten Gemeinschaft gut.

Ein kleiner Test zu Glaubenssätzen und deren Wirkung auf das Handeln: Glauben Sie, dass Sie runde Steine aufeinander schichten können?

Es ist viel einfacher als es aussieht! Probieren Sie es einmal bei Ihrem nächsten Spaziergang. Es macht Spaß und ist wirklich verblüffend. Und mit etwas Übung reizt das Spiel mit der Balance, an die Grenzen zu gehen.

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Die 8 Regeln für totalen Stillstand in Unternehmen von Prof. Dr. Peter Kruse

Eines von vielen hervorragenden Videos von Prof. Dr. Kruse - alle in Youtube zu finden.
Die 8 Regeln stehen für den Finger in der Wunde vieler groß angekündigten Change-Management-Prozesse, die viel heiße Luft aber wenig Change produzieren.
Wer dabei nicht nur an Unternehmen, sondern auch an die Politik denkt, hat die Regeln verstanden. Eine prinzipielle Regel für Misserfolg ist es die Balance zu verlieren: Beispielsweise, die Führungs-"Zügel" zu locker und dann wieder zu straff anzuziehen oder sehr viel zu beschließen und dann sehr wenig umzusetzen.

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