» Startseite » Juni 2009

Märkte brauchen dynamische, kybernetische Regulierungssysteme,...

Ein Zitat aus einem interessanten Artikel aus der FAZ . Hier äußert sich Professor Fredmund Malik, Verwaltungsratspräsident des Management Zentrums St. Gallen, zur Finanzkrise und den aktuellen Zustand der Wirtschaft. Er plädiert für eine "Kopernikikanische Wende" im Wirtschaftsdenken - hin zur elementarer Menschlichkeit statt reiner Geldorientierung. Und seine Klienten sind damit auch wirtschaftlich erfolgreich.

"Nicht" heißt oft "gerade erst recht"...

...und ein Nein bewirkt oft das Gegenteil.

Gefährliches reizt, Ungesundes schmeckt, Sinnloses macht Spaß. Erfolgstreben führt zum Misserfolg.

Leben und Arbeiten heißt mit Gegensätzen, mit dem Paradoxen klarzukommen.

Beispielsweise, manche Hinweise zu beachten und manche nicht. Vieles, was geschrieben, gedacht, geglaubt und getan wird, verdient ein kritisches Nachfragen. Gerade dann, wenn es um Erfolg, Zukunftssicherung, Lebensqualität und Ziele geht - im Geschäftsleben, in der Politik, im Privaten.

Wir sind davon überzeugt: Es wird Zeit für mehr Balance, für neue Ideen und Ansätze.