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IHK-Veranstaltung am 23.1.09

IHK Stuttgart, Jägerstr. 30, 70174 Stuttgart 17:00 Uhr

Nun ist die Zeit gekommen, das von uns entwickelte 7-Felder-Prinzip, bekannter zu machen.

Halten Sie es für möglich, dass Sie in 70 Minuten 7 Dinge erfahren, die Sie und Ihr Unternehmen leistungsfähiger machen?

Mit dem 7-Felder Prinzip werden Sie in kurzer Zeit in der Lage sein, Ihre Stärken und Schwächen zu erkennen - um dann zu wissen, wo und wie Sie „den Hebel ansetzen müssen" um gezielt Ihr Unternehmen zu stärken. Mit dem 7-Felder-Prinzip machen Sie komplexe Zusammenhänge transparent und können schneller angemessen handeln. Denn gerade angemessene Vereinfachung macht Unternehmen handlungs- und leistungsfähig - und stärkt zugleich die persönliche „Befindlichkeit" der Mitarbeiter. Das ist die Grundlage für Nachhaltigkeit und Erfolg in Balance.

Um zu testen, ob das Thema etwas für Sie ist, können Sie sich folgende Fragen stellen:
Wie ist Ihre „Unternehmung" aufgestellt im Bezug auf:

• viel versprechende Ideen für notwendige Innovationen?
• angemessene Struktur von Informationen und Abläufen?
• Umgang mit Ressourcen?
• Möglichkeiten für Entwicklung?
• zielführendes Handeln?
• gelungene Kommunikation nach innen und außen?
• klare Führung und Orientierung?

Wenn Sie hier nicht jede Frage mit „Gut" beantworten können, werden Sie von den 70 Minuten und 7 Impulsen profitieren.

Zielgruppe dieses Impulsvortrages sind „Macher", die vom Blick über den Tellerrand ihrer Fachkompetenzen profitieren wollen und so das Entwicklungspotenzial ihrer Unternehmen, Teams und Mitarbeiter voll ausschöpfen möchten.

Der Referent:

Siegfried Bütefisch ist Dipl. Grafik-Designer, Coach und Trainer und entwickelt und realisiert ganzheitliche Kommunikations- und Marketingkonzepte für Unternehmen, Ministerien und Verbände. Er publiziert regelmäßig Artikel im Schnittbereich von Organisationsentwicklung und Marketing.

Bei Interesse an der Veranstaltung nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

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In 7 Schritten zum Erfolg

Egal für was für ein Angebot Sie sich entscheiden. Das 7-Felder-Prinzip führt in 7 klaren Schritten zu Erfolg in Balance.
Komplexe Zusammenhänge so zu vereinfachen, dass Handlungsfähigkeit (zurück)gewohnen wird ist ein zentrales Thema des 7-Felder-Prinzips.

Folgende 7 Schritte sind dazu notwendig:

  1. Mut zum Hinschauen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen.
  2. Ist- und Soll-Analyse (Erkennen, Clustern, Gewichten, Bewerten)
  3. Veränderung wollen oder sich bewusst gegen manche Veränderung entscheiden zugunsten anderer höher priorisierter Veränderungen)
  4. Lösungen finden, Handlungsfelder und Maßnahmen auswählen
  5. zielgerichtet Handeln und Verändern. Dabei auch „zielgerichtetes" Chaos zulassen.
  6. Veränderungen wahrnehmen, überprüfen und verbessern.
  7. Auf der erreichten Entwicklungsstufe den Prozess wieder neu bei 1 beginnen

Was Erfolg in Balance Unternehmen kostet

Dazu ein Rechenbeispiel:

Nach einer neuen Studie der Managementberatung Mühlenhoff und Partner geben 80 Prozent der Manager an, sich durch Arbeit „ausgebrannt" zu fühlen. Ähnliche Studien bezogen auf die normale Belegschaft ergeben ein ähnliche düsteres Bild.

Ein einziger Fehltag eines Mitarbeiters schlägt im volkswirtschaftlichen Durchschnitt mit 400-500 Euro zu Buche. Wieviel „ausgebrannte" Mitarbeiter kosten, kann sich somit jeder selbst ausrechnen - und die persönlichen Folgen und langfristigen Auswirkungen sind sicher nicht weniger bedeutend.

Unternehmenskonzepte sind also gefragt, die einerseits Leistung und Erfolg ermöglichen, aber dabei nicht den Menschen als Bezugsgröße aus den Augen verliert. Was wäre möglich, wenn jeder Mitarbeiter dem Unternehmen eine Woche Fehltage wert wäre. Welche Dinge können für 2500 Euro realisiert werden? Wie könnten Arbeitsplatz und Arbeitsprozesse verbessert werden, welche Fortbildungen und andere Maßnahmen wären möglich?

Damit würde Nachhaltigkeit nicht länger nur in den Mund genommen, sondern im Unternehmen gelebt werden können.

Diese Thema gewinnt an Bedeutung. Interessante Konzepte und Lösungen bietet das 7-Felder-Prinzip für Erfolg in Balance

Präsentation bei Kröber Kommunikation

Die Vorstellung vor systemischen Coaches erfuhr am Samstagmittag sehr positive Resonanz.

Auf besonderes Interesse stieß dabei die Verwendung der 7-Felder-Scheibe als Systembrett - die Wirkung von Balance in systemischen Zusammenhängen wird so 3-dimensional anschaulich.

Erfolg in Balance durch Unordnung und Ordnung

"Nichts kann existieren ohne Ordnung - nichts kann entstehen ohne Chaos."

Das sagte Albert Einstein. Und stellen wir uns deshalb einmal folgende Fragen:

Warum brauchen die meisten mytologischen „Schöpfungsgeschichten" das Chaos?
Warum steht ein aufgeräumter Schreibtisch für gutes Management?
Warum steht ein kreatives Durcheinander für einen Künstler?
Warum sind reine Rationalisten (falls es die überhaupt gibt) oft nicht besonders kreativ?
Und warum scheitern kreative Firmengründer manchmal an der Realität?

These 1:
Unstrukturierte, desorientierte Gedanken sind die Grundlage der Kreativität.

These 2:
Unstrukturierte, desorientierte Gedanken verhindern vernünftige Prozesse und damit auch,
dass Ideen in die Tat umgesetzt werden.

These 3:
Menschen möchten immer gerne alles haben: Die durchweg Strukturierten mehr Kreativität, die Kreativen mehr Struktur, wenn Sie etwas erreichen wollen.

These 4:
Wollen und nicht können, erzeugt (zunächst) Stress. Überforderung fühlt sich einfach nicht gut an.

These 5:
Um diesen Stress zu vermeiden, braucht es Einsicht - die Einsicht, dass ein Fisch schwimmt und ein Vogel fliegt und eine Ente vieles kann - aber kein Weltrekordler weder im Wasser noch in der Luft ist.

These 6:
Menschen sind flexibler als Ente und Co. So haben wir mehr Möglichkeiten dazu zu lernen. Wir können uns Fähigkeiten aneignen, die uns helfen mit unseren Grundorientierung besser umzugehen.

These 7:
Je früher frau/man damit anfängt, umso besser.

Anmerkung: Chaos gibt es genug in Politik, Wirtschaft und im Finanzsektor - was wird daraus Neues entstehen und wer sind eigentlich die dafür verantwortlichen Chaoten. Eventuell sogar die (vermeindlich) Strukturierten? Wäre das nicht ein interessantes Quting, sich der Öffentlichkeit als bewiesener und wählbarer Chaot zu präsentieren?

Sind Sie ein Pre-Experte

und braucht die (Business)Welt Sie als Pre-Experte?

Der Begriff Pre-Experte ist mir bei einem Artikel über George Soros „über den Weg gelaufen". George Soros beschreibt den Pre-Experten als einen visionären Amateur, der durchaus in der Lage ist bahnbrechende Neuerungen auf den Weg zu bringen bevor „bevor die Profis, die Experten alles an sich gerissen haben."

Preexperten haben meiner Meinung nach u.a. folgende Eigenschaften:

* Fähigkeiten zum Quer- und Visionärdenken
* Eine gute Allgemeinbildung und ein Interesse an vielen verschiedenen Dingen
* Freude am Spielen, Staunen und Entdecken
* mehr Freude beim „Pflanzen" als beim „Pflegen" und „Ernten"

Probleme können selten mit alten Denkmustern gelöst werden. Hier könn(t)en Pre-Experten notwendige Impulse geben. Ein Pre-Experte ist prädestiniert als Ideengeber, Erfinder und Entdecker und kreativer Sparringspartner - somit auch „geldwert" für Unternehmen. Vor allem in Synergie mit „echten" Experten, mit Spezialisten, die solche Ansätze „erntebereit" weiterentwickeln.

Könnte es sein, dass Spezialisten häufig Gefahr laufen, das Ganze aus dem Blick zu verlieren während der Pre-Experte als Universalist manchmal Schwierigkeiten hat, bestimmte Dinge zu Ende bringen kann. Was liegt dann näher als die Lösung in der Balance in der Zusammenarbeit zu suchen und finden.

Nachbemerkung 1: Pre-Expertentum hat nichts mit Inkompetenz und Stümperei zu tun, denn ein guter Pre-Experte ist sich seines Amateurstatuses (selbst)bewusst aber zugleich seines Potenzials. Gefährlicher sind manchmal Experten, wie die aktuelle Finanzkrise zeigt...

Nachbemerkung 2: Ich persönlich bekenne mich zum Pre-Expertentum - auch wenn ich diesen Begriff erst diese Woche kennengelernt habe.

Nachbemerkung 3: Der Suchbegriff Pre-Experte ergibt nur 4 Googletreffer. Kann es sein, dass viele Pre-Experten noch gar nicht wissen, dass sie einer sind?

Führung - Zerren oder Tanzen

An was misst sich gute Führung, welches Kriterien stehen für Führungsqualität?

Zunächst drei Beispiele.

Eseltreiber. Wenn es dem „Eseltreiber" gelingt Art, Dauer und Richtung der Bewegung zu bestimmen ist der Esel „führig". Meistens braucht es um das Ziel zu erreichen Strick, Karotte und Gerte. Kompetenz kann durch die Stärke des Arms und die Schwäche des Esels kompensiert werden.

Dressurreiter. Art, Dauer und Richtung der Bewegung werden durch kaum wahrnehbare Hilfen koordiniert. Reiter und Pferd scheinen als Einheit. Und doch gibt es keine gleiche Augenhöhe, keine „ebene" Kommunikation. Der Reiter ist der Kopf, das Pferd die Kraft. Das Pferd reagiert, der Reiter agiert.

Tänzer. Auch hier misst sich die Qualität an Art, Dauer und Richtung der Bewegung. Aber wichtige Punkte kommen dazu: Leichtigkeit, Harmonie, Balance, Ausdruck, Freude, Eigenmotivation, Schönheit. Dazu braucht es Training, Begabung, Gefühl und Einfühlungsvermögen auf den anderen.

(Personal)führung bewegt sich meistens zwischen den Polen eines hierachischen und eines diskutiven Führungsstils. Problem des hierachischen Prinzips ist oft der Kräfteverschleiß durch Widerstand und die fehlende Eigenverantwortung. Problem des diskutiven Führungsstils ist häufig die Ineffizienz und ebenfalls ein schleichender Kräfteschwund durch weichgespülte Polarität.

Eine tänzerische Führungskultur ist selten. Vielleicht auch deshalb, weil Tanz Tänzer braucht. Menschen, die sich nicht nur mit dem Verstand, sondern sich komplett einbringen - mit ihren Gefühlen, ihrer Seele, ihrer Körperlichkeit. Menschen, die Führung übernehmen und sich führen lassen. Menschen, die sowohl geben als nehmen. Menschen die sowohl groß- als auch klein sein können. Eine Führungskultur, welche vor allem auf Fakten, Funktionalität, und Vorwärts setzt, kann nur bis an die nächste Wand tanzen. Oder vielleicht sollte man auch besser von einer Managementkultur sprechen. Denn gutes Management bedeutet Abläufe professionell und zielführend zu organisieren. Führung dagegen bedeutet Menschen zu bewegen, und sich zugleich als Teil des Systems zu sehen und einzubringen.

Ich persönlich finde: Zuviel Pflicht und zuwenig Kür ist auf die Dauer demotivierend und unattraktiv. Ab dem Zeitpunkt, wo die Menschen „aussteigen", die „Befindlichkeit" in die Knie geht weil elemtare Bedürfnisse vernachlässigt werden, wird die Entwicklung auch wirtschaftlich ungesund.

Was wäre, wenn immer mehr Macher tanzen und Traumtänzer fest stehen lernen würden? Was wäre, wenn mehr Menschen Mut zu einer fairen Auseinandersetzung mit klaren Ende hätten, statt im Dauerclinch auf zweifelhafte Punktsiege zu hoffen. Was wäre, wenn jeder zunächst bei sich, statt bei den anderen nach Lösungen zu suchen beginnen würde...

Willkommen bei Erfolg in Balance!

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Erfolg-in-Balance - Ein Konzept von Siegfried Bütefisch und Viola Michaelis

Mehr Erfolg für Organisationen, Unternehmen, Teams und Sie persönlich

Erfolgreich machen. Von diesem Versprechen leben Berater, Dienstleister, Trainer und Coaches. Wir möchten Sie gleich ent-täuschen.

Erfolg hängt von vielen Faktoren ab - nur einige können wir oder Sie beeinflussen.

Deshalb ist bei Erfolgsversprechen immer Vorsicht geboten. Und doch ist unzweifelhaft Balance das Überlebens- und Erfolgsprinzip der Natur. Systeme in Balance sind vital und können selbst "stürmische Zeiten" überstehen und sich immer wieder auf ein neues Gleichgewicht einstellen.

Gerade in einer beschleunigten und vernetzten (Arbeits)Welt braucht es mehr Balance um nachhaltig gut aufgestellt zu sein.

Wir unterstützen Organisationen, Unternehmen, Abteilung und Teams "in Sachen Erfolg in Balance": durch Projekte, die Marketing und Organisationsentwicklung verbinden; durch Vorträge und Workshops; durch Coaching und Training. Und da dieses erstaunlich gut gelingt, haben wir darüber ein Buch geschrieben.

Erfolg in Balance gelingt, wenn berechtigtes Eigeninteresse und Gemeinwohl ins Gleichgewicht gebracht werden. weiterlesen »

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